Mittwoch, 19 Juni 2019
Notruf : 112

THL – Person eingeklemmt (nicht VU)

In einem Energiekonzern wurde eine Person in eine Maschine eingeklemmt.Die dortige Werkfeuerwehr hat Feuerwehren aus dem Umkreis für Hebekissen und...
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THL – Person eingeklemmt (nicht VU)

Probeentnahme

im Auftrag von Landratsamt Landshut Bodenproben in Wörth entnommen.
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B4 – Brand Recyclingbetrieb

Ein Großbrand auf dem Gelände eines Recyclingbetriebes in Wörth an der Isar hat vom Montagabend bis in den Dienstagmorgen hinein...
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B4 – Brand Recyclingbetrieb

B4 – Brand Industrie

Bei Ankunft der beiden Kommandanten von Ergolding wurde zunächst die Brandmeldeanlage angefahren um den aufgelaufenen Melder zu lokalisieren.Bereits bei der...
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B4 – Brand Industrie

B4 – Brand Industriegebäude

Bei einem Recyclingbetrieb brannten Anlagenteile der Schredderanlage. Mit einem Schaumrohr und einem C-Rohr wurde der Brand von außen und innen...
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B4 – Brand Industriegebäude

B4 – Brand Recyclingbetrieb

Ein Großbrand auf dem Gelände eines Recyclingbetriebes in Wörth an der Isar hat vom Montagabend bis in den Dienstagmorgen hinein zahlreiche Feuerwehren aus Landkreis und Stadt Landshut, dem Landkreis Dingolfing-Landau sowie der Berufsfeuerwehr München, der Werksfeuerwehr Bayernoil, den BMW Werksfeuerwehren Dingolfing und Landshut sowie von der Werksfeuerwehr des Kernkraftwerkes Isar auf Trab gehalten. Bereits bei der Ankunft der ersten Kräfte stand eine dichte schwarze Rauchwolke über dem Betriebsgelände an der Siemensstraße. Dort brannte ein riesiger knapp 10 Meter hoher Haufen mit Mischschrott. Unter anderem befanden sich darin auch mehrere PKW, die bereits im Vollbrand standen. Somit hatten die Einsatzkräfte große Schwierigkeiten, das Löschwasser und den Löschschaum direkt auf den Brandherd zu bekommen. Die parallel immer stärker werdende Rauchentwicklung sorgte vor allem im Bereich Wörth sowie auf der nahen BAB 92 für immense Sichtbehinderungen. Anwohner im gesamten Umkreis wurden deshalb aufgefordert, unbedingt Fenster und Türen geschlossen zu halten und sich im Haus aufzuhalten.
Zum Löschen des Brandes wurden neben B-Rohren auch Wasserwerfer und Drehleitermonitore eingesetzt. Zur Wasserzufuhr wurden mehrere Schlauchleitungen zu Hydranten und anderen Löschwasserreservoirs gelegt. Da im Laufe des Einsatzes ein immer größer werdender Bedarf an Schaummittel bestand, und die hiesigen Bestände weitestgehend aufgebraucht waren, erhielten die Feuerwehren weitere Unterstützung der Werksfeuerwehren Bayernoil, BMW und KKI sowie von der Berufsfeuerwehr München. 

Hier ein paar Zahlen zum Einsatz:
– ca. 2,9 Mio. Liter Wasser
– ca. 25000 Liter Schaummittel
– ca. 300 Feuerwehrkräfte, ca. 60 Rettungsdienstkräfte, ca. 15 Polizeikräfte, ca. 15 THW-Kräfte
– ca. 90 Einsatzfahrzeuge
– bis zu 6 Löschwasserentnahmestellen (Hydranten und Saugstellen)
– Feuer aus nach 10,5 Stunden. Einsatzende nach 16 Stunden

B4 – Brand Industrie

Bei Ankunft der beiden Kommandanten von Ergolding wurde zunächst die Brandmeldeanlage angefahren um den aufgelaufenen Melder zu lokalisieren.Bereits bei der ersten Erkundung wurde festgestellt, dass mehrere Melder in verschiedenen Ebenen „angeschlagen“ haben.
Somit musste von einem Brand ausgegangen werden.
Da kurze Zeit später Brandgeruch und Rauchentwicklung festgestellt wurde, wurde die Alarmstufe auf B4 erhöht.

Seitlich am Mühlenturm drang dichter Qualm und Funken aus der Abluftöffnung. Wegen der bereits fortgeschrittenen Verrauchung war es nicht so einfach den genauen Brandort anfänglich zu bestimmen. Auf einer Höhe von 25 Metern konnte der Brandherd lokalisiert werden.
Die Löscharbeiten gestalteten sich auf Grund der Höhe und Enge des Turms und der Gefahr einer Mehlstaubexplosion als höchst gefährlich.
Es wurden fünf Abschnitte zur Brandbekämpfung gebildet.
Der Löschangriff von außen wurde über die Drehleiter vorgenommen.
Im Inneren löschten zwei Trupps, ausgestattet mit Pressluftatmer, den Brand. Durch die stetige Auswechslung der Trupps war eine hohe Anzahl von PA-Trägern extrem wichtig.
Während des gesamten Löschvorgangs wurden zeitgleich intensive Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Nach ungefähr drei Stunden war der Brand komplett gelöscht.
Anschließend folgten noch umfangreiche Nachlöscharbeiten. die Kontrollarbeiten dauerten noch an, sodass die letzten Kräfte unserer Wehr gegen 06:00 Uhr ins Gerätehaus zurückkehren konnten.
Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Unser Leitsatz

"Gott zur Ehr - dem Nächsten zur Wehr!"

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